Kurzantwort
Eine selbst verbrauchte Kilowattstunde spart den Bezugspreis. Eine eingespeiste Kilowattstunde erzielt nur die eingegebene Vergütung. Deshalb verändert der Eigenverbrauchsanteil den Cashflow stark.
Wichtige Variablen
- Zeitlicher Verlauf von Erzeugung und Verbrauch
- Bezugsstrompreis
- Einspeisevergütung
- Speicherverluste und zusätzliche Investition
Beispiel
Bei 0,34 € vermiedenem Netzpreis und 0,08 € Einspeisevergütung ist Eigenverbrauch je kWh 0,26 € mehr wert – vor Speicherverlusten und Speicherkosten.
Break-even: Was ändert das Ergebnis?
Lastverschiebung kann Eigenverbrauch erhöhen. Ein Speicher lohnt aber nur, wenn der zusätzliche Nutzen seine Investition, Verluste und Degradation deckt.
Häufige Fehler
- 100 % Eigenverbrauch annehmen
- Jahresmengen ohne zeitliche Überlappung gleichsetzen
- Speicher als kostenlos behandeln
- Brutto- und Nettopreise mischen
Begriffe in diesem Guide
Quellen & Annahmen
- RATIOXA — Methodik und Formeln (2026-08-17)
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