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Kurzantwort

Eine PV-Anlage lohnt sich wirtschaftlich, wenn der Barwert aus Eigenverbrauch, Einspeisung und laufenden Kosten die Investition übersteigt. NPV berücksichtigt Zeitwert; IRR zeigt die implizite Rendite.

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Wichtige Variablen

  • Investition nach realen Angeboten
  • Produktion und Eigenverbrauchsanteil
  • Bezugsstrompreis und Einspeisevergütung
  • Degradation, Wartung und Diskontsatz
RATIOXA TOOLMit eigenen Zahlen rechnenLohnt sich Photovoltaik? →
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Beispiel

9.000 kWh Produktion bei 35 % Eigenverbrauch vermeiden 3.150 kWh Netzbezug. Zu 0,34 €/kWh sind das 1.071 € im ersten Jahr; der Überschuss erhält die eingegebene Vergütung.

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Break-even: Was ändert das Ergebnis?

Mehr Eigenverbrauch und höhere vermiedene Stromkosten verbessern den Kapitalwert. Ein höherer Diskontsatz schwächt weit entfernte Cashflows.

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Häufige Fehler

  • Einspeisung wie Eigenverbrauch bewerten
  • Degradation auslassen
  • Einfache Amortisation mit Rendite verwechseln
  • Förderung oder Tarif als Live-Datum vortäuschen
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Begriffe in diesem Guide

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Quellen & Annahmen

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