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Kurzantwort

Eine wirtschaftliche PV-Anlage macht einen Speicher nicht automatisch wirtschaftlich. Der Speicher lohnt sich nur durch den zusätzlichen Nutzen gegenüber PV ohne Speicher: mehr Eigenverbrauch, abzüglich entgangener Einspeisung, Verluste, Degradation und Investition.

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Wichtige Variablen

  • Zusätzliche selbst genutzte kWh
  • Differenz aus Bezugspreis und Einspeisung
  • Wirkungsgrad und Degradation
  • Speicherpreis und Nutzungsdauer
RATIOXA TOOLMit eigenen Zahlen rechnenLohnt sich Photovoltaik? →
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Beispiel

Verschiebt ein Speicher 1.800 kWh pro Jahr und ist jede kWh nach Verlusten 0,22 € mehr wert, entstehen rund 396 € Jahresnutzen vor Wartung. Eine Investition von 8.000 € braucht damit eine lange Nutzungsdauer.

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Break-even: Was ändert das Ergebnis?

Ein größerer Preisabstand und viele nutzbare Zyklen stärken den Speicher. Überdimensionierung, geringe Abendlast und schnelle Degradation schwächen ihn.

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Häufige Fehler

  • PV- und Speichernutzen doppelt zählen
  • Nennkapazität vollständig nutzen
  • Einspeiseerlös als null ansetzen
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Begriffe in diesem Guide

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Quellen & Annahmen

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